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Es ist wieder Zeit für eine Frühjahrskur

Die Brennnesseln sind wieder da:

Es ist Zeit für die Reinigung des Körpers von Schlacken des Winters.

Der Körper füllt seinen Bedarf an Eisen und Magnesium auf, die Müdigkeit verfliegt.

Wer Medikamente nehmen muss oder eine Chemotherapie verabreicht bekommt, der kann sich von den Nebenwirkungen befreien. Die Brennnessel wirkt reinigend.

Hautunreinheiten lösen sich. Der Darm, die Gelenke befreien sich von Ablagerungen. Es ist wirklich bemerkenswert, wie sehr heilend die Brennnessel wirkt.

Dabei ist es so einfach an dieses Labsal heranzukommen: Suche einen Flecken Wiese oder Auwald oder Wald der unbelastet ist von Abgasen, Kunstdünger und Hundefäkalien und pflücke Dir sieben Triebe der Brennnessel. Überbrause sie mit Wasser und gieße sie mit 3/4l kochendem Wasser auf, lasse sie fünf Minuten ziehen und seihe die Flüssigkeit ab. Trinke je einen Viertelliter davon in der Früh, zu Mittag und am Abend, jeweils vor dem Essen.

Drei Wochen lang kannst du diesen Tee trinken, dann setze ihn ab. Zu lange getrunken kann er schaden. Wenn Du die Kur wiederholen willst, so mache eine Pause von mehreren Wochen. Im August oder September kannst Du die Trinkkur wiederholen, so Du Lust darauf verspürst. Achte auf die Reaktion Deines Körpers, er gibt Dir Rückmeldung, ob Du mehr von dem Kraut brauchst oder nicht.

Ich habe meine dreiwöchige Kur gerade beendet und es geht mir blendend.

Und dabei kostet dieses Heilkraut nichts außer einem Spaziergang in die Natur.

Wer dazu keine Gelegenheit hat, geht in das Reformhaus, in das Biogeschäft oder in die Apotheke, dort gibt es die Brennnessel getrocknet.

Frisch gesammelt wirkt sie am Besten.

Essen kann man sie auch, die von mir geliebte Brennnessel: Wie Spinat zubereitet, feingehackt auf den Salat oder in den Topfenaufstrich, über gekochte Kartoffeln.. .

Ich wünsche Euch viel Erfolg und Gesundheit!

Herzlich, die Gärtnerin mit dem gruenen Daumen

Achtung: Dieser Beitrag enthält unbezahlte Werbung. Die Brennnessel bezahlt nicht für dieses Loblied.

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Dankbarkeit

Wofür ich dankbar bin: Ich habe ein warmes Bett,

ich kann im Trockenen sitzen, wenn es draußen regnet,

ich habe genug zu essen,

ich drehe den Wasserhahn auf und frisches, sauberes Trinkwasser fließt aus dem Hahn..hm, kühl,

ich habe verläßliche Freunde,

mein Heimatland ist sicher und demokratisch organisiert.

Jeden Tag habe ich Grund  dankbar zu sein.

Bruder David Steindl Rast gibt den Impuls ein Tagebuch der Dankbarkeit zu führen. So oft mir ein Grund für Dankbarkeit einfällt, werde ich ihn aufschreiben.

Das habe ich vor.

http://www.gratefulness.org, das ist die Formel für gutes Leben, denn Dankbarkeit macht etwas mit uns, es verändert uns und macht uns dankbar für das, was wir haben. Jetzt, nicht dann wenn wir es verloren haben.

Ein gutes neues Jahr, voller Dankbarkeit und (wieder) Gottes Segen

wünscht Euch die Gärtnerin mit dem grünen Daumen (der schläft gerade, solange bis es Frühling wird).

 

 

Gesegnete Weihnachten Euch Allen,

da draußen in den Weiten des weltweiten Netzes. Ihr die ihr meinen Blog besucht, mit einem like bedenkt und kommentiert: In Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Spanien, Italien, den USA, Guatemala, der Türkei, Polen, Belgien, Holland, Griechenland, Aserbaidschan, Kasachstan, Indien, Japan, Südkorea, Kanada, Kroatien, Dänemark, Großbritannien, Luxemburg, Mexiko, Australien, Finnland, Russland und nicht zuletzt in Österreich. Seid alle herzlichst gegrüßt und bedacht mit Gottes Segen.